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13. Mai 2015 Druckversion anzeigenSchrift vergrössernSchrift verkleinern

Unternehmen "Für die Mehlschwalbe"

Bestehende Mehlschwalben Naturnester am Garagengebäude bei Hauri Kies mussten leider entfernt werden. Da das Areal für brütende Schwalben offenbar günstig gelegen ist, konnten wir zusammen mit Stefanie Michler von der Vogelwarte und den Eigentümern einen „Deal“ ausmachen: als Ersatz für die entfernten Naturnester durften wir an einer anderen Stelle im Areal Kunstnester anbringen. Der gewählte Ort wurde von den Mehlschwalben bereits für ihren Nestbau ausgewählt, sie haben dort 2x2 Nester an die hohe überdachte Betonwand der alten Splitterei gebaut – auch diese Vögel sind wahre Baumeister: mit Schlamm/nassem Lehm bauen sie ihre Nester an Fassaden mit saugfähiger Oberfläche oder zwischen offenen Trägern von Gebäuden.

Wir befestigen unsere Kunstnester neben eines der Doppelnester. Die vier vorhandenen sind zum Teil auch schon besetzt. Um in diese schwindelnde Höhe zu gelangen und das Brett mit den fünf Kunstnestern anzubringen, brauchen wir eine Hebebühne und einen Bohrer. Mit der Hebebühne der Technischen Betriebe Seon, Maschinen und geschickten Handwerker der Schreinerei Urech Seon, gelingt das Unternehmen „ Für die Mehlschwalben“ . Die Mehlschwalbe war „Vogel des Jahres 2010“. Wer mehr über den weissen Flitzer wissen möchte, wird hier zur entsprechenden Seite von BirdLife Schweiz geführt.

     
     
     


 

 

 

 

 

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